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Kassenbetrug an Gastronomie Kassensystemen

Die Registrierkasse wurden im Jahr 1879 in USA von James Ritty in Ohio, Dayton erfunden. Ritty war ein Lokalbesitzer, der eine Kassen-Geld-Schublade mit Klingel erfunden hat. Damals auch schon um den Diebstahl von Geld durch das Personal zu verhindern.

 

Auch heute gibt es immer wieder Kassierer und Kellner, die versuchen unehrlich zu arbeiten und in die eigene Tasche wirtschaften. Dabei geht es nicht um den berühmten Pfandbon der Kassiererin Emily aus Berlin, sondern meistens um einige hundert bis tausende Euros, die bei vielen Gastronomen in den Taschen der Kassierer und Kellner landet, statt beim Inhaber.

 

In extremen Fällen konnten schon Schäden bis zu 150.000 Euro in Café Betrieben oder Einzelschäden von bis zu 25.000  Euro monatlich bei einer einzelnen Kassierern in einem Biergarten aufgedeckt werden. Am häufigsten findet man die Beträge bis zu 50-100 Euro am Tag, die nicht an der Kasse getippt werden und als „Überschuß“ oder „Trinkgeld“ gerne deklariert werden. Monatlich schnell mal 3000,- Euro Steuerfrei und Schwarz in der Kasse vom Kellner.

 

Spätestens mit dem Stichtag 1.1.2017 ist der Gastronom, bzw. Registrierkassenbesitzer nun in solchen Fällen doppelt bestraft. Durch die verpflichtende Fisikalschnittstelle hat nun das Finanzamt, bzw. dessen Steuerprüfer die Möglichkeit, direkt mit einer Prüf-Software auf die Fiskaldaten der Gastronomie Kasse zuzugreifen. Hat dann das Lokal nicht aufgepasst und wurden vom Kellner betrogen, so fehlt zum einen das Geld in der Kasse, zum anderen merkt die intelligente IDEA Prüfsoftware der Steuerprüfer schnell, dass die Umsätze nicht zur Kasse passen.

 ==> spätestens jetzt droht eine Steuerschätzung, da dem Steuerprüfer das ziemlich gleichgültig ist, wer die falschen Umsätze an der Kasse verursacht hat.

Und sicher kennen Sie auch nur wenige, bei denen die Steuerprüfung zu Gunsten des Prüflings ausgefallen ist.

 

Um sich als Gastronom, Restaurantbesitzer, Kiosk- oder Imbissbetreiber vor diebischen Mitarbeitern zu wehren,  gibt es verschiedene technische Hilfsmittel. Zum einen kann eine bessere, professionelle Gastronomie-Kasse schon sehr helfen, dass nicht ohne weiteres Kassentricks angewandt werden können. Zum anderen gibt es praktische Produkte, die alle Kassiervorgänge z.B. mit Einblendung der Bon-Daten im Videobild dokumentieren.

 

Ein häufiger Trick sind z.B. Zwischensummen-Spiele von Kassierern. Im normalen Café wird oft „vergessen“ an der Kasse zu tippen, im Restaurant-Betrieb werden öfters Tische umgebucht oder Tisch-Wechsel-Spiele betrieben. Zusätzlich werden gerne mal hochwertige Weine zu Weihnachten und Silvester oder Steaks vergessen zu Bonnieren aber dennoch in Rechnung gestellt.

 

Es ist immer wieder erstaunlich, wie „kreativ“ Kassierer und Kellner werden, wie man optimal die Kasse betrügt, ohne, dass es gleich auffällt. Gott-sei-Dank gibt es aber mittlerweile immer bessere Lösungen gegen solche Betrugsfälle an der Registrierkasse. Leider spielt aber manchmal der Datenschutz dagegen. In Hessen gibt es hier ein Paradoxon. Der hessische Datenschutzbeauftragte verbietet dort im speziellen Kamerasysteme an der Kasse, bei der der Mitarbeiter zu sehen ist – gleichzeitig fordert der hessische Finanzminister mehr Kontrolle bei Kassensystemen, da so viel betrogen wird. – Nur sind es sehr häufig nicht die Chef’s, die hier betrügen, sondern sehr häufig die Opfer, die betrogen worden sind und nun vom Finanzamt dann doppelt betraft werden.

 

Damit der Datenschutz gewahrt bleibt, gibt es mittlerweile Kamerasysteme mit Aufzeichnung für Registrierkassen, die komplett nach Datenschutz arbeiten, da sämtliche Personen verpixelt werden und die Handlung selbst aber unverpixelt bleibt. Erst bei einer Straftat, kann dann das Videoüberwachungsaufzeichnung unter einem 4-Augen-Prinzip entpixelt werden.

 

Lassen Sie es nicht darauf ankommen.

 

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